Mit dem Haustier auf Reisen.
Mehr auf der Tipps & Wissen Seite.
Golden Doodle "Lucy" hat Ostern zu ausgiebig gefeiert und alle 20 gefärbten Eier der Familie verschlungen. Nach den anschließenden Tierarztbesuch war sie - um 2 Kilogramm - erleichtert.
Alternative "Weihnachtsfeier 2011" bei der Gala des Islandpferde-Reiter- und Züchterverband Deutschland (IPZV) e.V....
... und unsere Hannah zieht den Hauptgewinn der Tombola.
|
Dispensierrecht der Tierärzte steht zur Diskussion |
|
In Deutschland haben neben den Apotheken nur Tierärzte das Recht, Medikamente an Patienten zu verkaufen. Dieses sogenannte Dispensierrecht droht derzeit durch einen Gesetzesentwurf der Bundesregierung zu kippen. Hintergrund sei der zunehmende Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung, den man mit der Abschaffung des Dispensierrechtes aufzuhalten glaubt. "Der Antibiotikaeinsatz in der Massentierhaltung ist ein gesellschaftliches Problem und keines der Tierärzte. Solange der Konsument Fleisch möglichst günstig haben möchte und die Haltungsbedingungen für Tiere nicht grundlegend geändert werden, kommt man an Antibiotika nicht vorbei. Die Abschaffung des Dispensierrechtes wird daran nichts ändern", so Dr. Anette Fach, Tierärztin aus Oberursel und für Tiergesundheitsfragen auf www.tasso.net zuständig. Die Abschaffung des Dispensierrechts würde in erster Linie die Tierhalter treffen. Die Folge wäre, dass man nicht mehr wie gewohnt beim Tierarzt ein Medikament, sondern nur das entsprechende Rezept erhält. Damit müsste man in die Apotheke. Hat der Tierarzt dem Tierhalter die Medikamente bisher in der für die jeweilige Therapie erforderlichen Menge abgegeben, muss man in der Apotheke die ganze Packung kaufen. Das verteuert die Behandlung und ist unnötige Verschwendung von Ressourcen. Tierhalter müssten sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen: Was passiert in Notfällen oder wenn die Apotheke das Medikament nicht vorrätig hat? Was, wenn der Apotheker keine Beratungskompetenz in der Tierarzneimittelkunde hat und kein Alternativpräparat anbieten kann? Eine entsprechende Petition gegen die Abschaffung des Dispensierrechtes beim Deutschen Bundestag läuft soeben aus. Das Dispensierrecht der Tierärzte stand schon mehrmals zur Diskussion. Sollte es diesmal abgeschafft werden, müssen sich Tierhalter womöglich auf insgesamt höhere Arzneimittelkosten und einen größeren Zeitaufwand in der Behandlung ihres Tieres einstellen. |
|
© Copyright TASSO e.V. |
Mehr Informationen finden Sie bei TASSO ...
Im Jahr 2010 wurde Quincy (damals noch unter dem Namen Willy) von der deutschen Tierschutzorganisation 4animals! in der Schweiz vor dem Schlachter gerettet und nach Deutschland auf eine Pflegestation gebracht. Hier haben wir ihn kastriert und eine komplizierte Wunde behandelt, wegen der er 3 Monate zu uns in die Praxis kam und uns allen ans Herz gewachsen ist.
Nach einer kurzen Zwischenstation bei seiner ursprünglichen Pflegestelle ist er, nachdem er von uns endgültig übernommen wurde, zu einem Aufzüchter im Münsterland transportiert worden. Hier kann er in Gesellschaft anderer Jungpferde glücklich aufwachsen, bis er im nächsten Jahr zu uns zurückkehren wird.
Wir danken allen Spendern, mit deren Hilfe wir EUR 150,- sammeln und zugunsten eines Flüchtlingslagers in Afrika an Don Bosco International e.V. überweisen konnten.
August 2011
Zu den Bildern bitte hier klicken
Alpakas leben nicht nur in den Anden sondern auch bei uns in Hagen...
z.B. Harry, Aramis und Balu.
Für alle Tiere, die nach dem 3. Juli 2011 geboren sind oder neu gekennzeichnet werden, gilt bei Reisen ins europäische Ausland die Chippflicht. Mehr bei Tasso...
Wir haben Geburtstag gefeiert!
Frau Dr. Borsuck bedankt sich ganz herzlich bei ihren Mitarbeitern, Freunden und Bekannten für die vielen tollen Ideen, die Glückwünsche und Geschenke.
Der Impftag unter dem Motto "Impfen für Afrika" am 10. Mai war ein großer Erfolg. Mehr als doppelt so viele Patienten wie im Vorjahr ließen sich impfen. Wir danken Herrchen und Frauchen für die aktive Unterstützung. Wir konnten die stolze Summe von 1375.- Euro an Tierärzte ohne Grenzen überweisen. Das Geld kommt den Milchbauern im Sudan zu Gute.
Ein Grund zum Feiern für das Team vom Paulshof.